Heute geht es mir gut

Heute geht es mir gut

Heute geht es mir gut. So begann ein mich tief bewegendes und nachdenklich stimmendes Gespräch auf dem Weg zu neuem Wohlgefühl.

Die Abschlussgespräche mit meinen Mentees, nachdem ich sie mehrere Monate ihre Lebens begleiten durfte, sind immer sehr emotional und mit Dankbarkeit gefüllt. So auch dieses Gespräch vor Kurzem mit einem Mentee nach 12 Monaten anfänglicher Achterbahnfahrt und immer bewusster werdenden Klarheit über den eigenen Weg. Mit Einverständnis meines Mentees darf ich hier einige einiger Gedanken anonymisiert wiedergeben, die mich tief berührt haben, weil sie einen Teil unser Gesellschaft widerspiegeln.

“Mir ging es gut – dann war ich am Boden – und heute geht es mir wieder gut.” So begann unser Gespräch nach einem köstlichen Abendessen in einem Hamburger Luxushotel. “Die letzten 12 Monate haben mich Erfahrungen erleben lassen, die ich ohne meinen “Absturz” wahrscheinlich nie oder erst sehr spät erfahren hätte. Denn mein Leben lief gut, wenn wir es an materiellen Dingen bemessen wollen, die wir schnell mit Erfolg verwechseln. Mein kleines Unternehmen mit 16 Mitarbeitern stand wirtschaftlich gut da, privat verheiratet und gesellschaftlich gut aufgestellt. Eine gut getarnte Lebenslüge, wie ich jetzt weiß. Aber wer denkt schon in “guten Zeiten” daran sich persönlich weiterzubilden oder empfänglich für Menschen zu sein, die unglaublich wertvoll sind und doch in Not geraten sind. Ich war es nicht, denn der Erfolg hatte mich blind gemacht. Und dann kam es gefühlt wie ein Tsunami über mich und ich sollte durch meine Ignoranz am eigenen Leibe erleben, wie respektlos wir Menschen in bestimmten Lebensphasen miteinander umgehen.”

Kurzfassung der Geschehnisse: Zuerst verlor das Unternehmen einen Großkunden und innerhalb kürzester Zeit weitere wichtige Kunden. Erste Kündigungen der Mitarbeiter folgten, bis nur noch der Inhaber übrig war. Eine drohende wirtschaftliche Insolvenz konnte zwar abgewendet werden, dafür lies sich aber die seelische und mentale Insolvenz nicht vermeiden. Nachdem auch die Partnerschaft in die Brüche ging, war es Zeit für einen Neuanfang.

“Die größte Lehre habe ich aus der Zeit gewonnen, als ich ganz unten war. Mich zu nichts mehr motivieren konnte, keinen Sinn mehr in meinem aktuellen Leben sah, kein Ziel mehr hatte und ich mir fälschlicherweise immer wieder die Frage stellte: Was habe ich getan, dass mir das passiert? Ein Frage die mich viel Energie gekostet hat und ich in der Zeit doch nie eine Antwort gefunden habe. Heute ist mir klar, dass ich selbst dafür verantwortlich war.”

“Und ich bin dankbar für die Erfahrungen, wie mit mir umgegangen wurde, als ich nicht der gesellschaftlichen Norm entsprach. Wie Unternehmen und auch Menschen, sei es in der Funktion eines Unternehmens und auch privat auf einen einprügeln, wenn man schon am Boden liegt und die weiße Fahne schwenkt. Wie nachgetreten wird, wenn man nicht mal mehr die Kraft hat sich zu krümmen, um sich vor den Fußtritten zu schützen oder sie abzuwehren. Ganz besonders diese verdammte Einsamkeit, wenn man merkt, dass von den vermeintlichen Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern keine mehr da waren. Das Ehrlichkeit, die viel Mut kostet, dazu missbraucht wird, den Druck zu erhöhen und das letzte aus einem zu pressen, um seine eigenen Interessen durchzusetzen. Die schwerste Aufgabe war in so einer Situation wirklich Hilfe zu finden. Verstanden zu werden und aufzuarbeiten, was geschehen ist und vor allem Lösungen zu finden und nicht immer und immer wieder bewertet und verurteilt zu werden.”

“Und es gibt sie doch. Die Hilfe. Denn sie sitzt mir heute Abend gegenüber. Sie lieber Herr Lange haben mir Lösungen angeboten, auch in Bezug auf Ihr Honorar, dass ich zu der Zeit wirklich nicht vollständig zur Verfügung hatte. Und Ich habe mehr erhalten, wie ich damals erwartet habe. Zeit, Zuspruch, Halt und Lösungen. Ganz besonders Dankbarkeit für ein wirklich neues Leben. Ein ganz neues Verständnis, worauf es im Leben wirklich ankommt und auf mein Umfeld zu achten. Jetzt darf ich Menschen etwas zurückgeben von der Hilfe, die ich von ihnen erhalten habe.”

Ein für mich wirklich schöner und ergreifender Moment und der wahre Lohn meiner Arbeit als Mentor. Aber auch ein nachdenklicher Moment, warum in unserem Leben das Kind meistens erst in den Brunnen fallen muss, um aufzuwachen. Ganz besonders aber der zwischenmenschliche Umgang, denn jeder kann im Leben “hinfallen”.

Ich danke Ihnen lieber Leser, liebe Leserin für diesen Moment Ihrer Lebenszeit und das Sie meine Gedanken bis hierher gelesen haben. Es gibt eine Sprache, die auf der ganzen Welt gesprochen und verstanden wird und die nennt sich Menschlichkeit. Lassen Sie uns diese Sprache wieder öfter sprechen. Lassen Sie uns diese Sprache wieder lauter sprechen. Denn sie ist der Schlüssel für ein Wir in einer Gemeinschaft, in der wir alle Leben.

HERZlichst,

Dirk-Oliver Lange

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Sie arbeiten am Wochenende?

Sie arbeiten am Wochenende?

Dieses Beispiel zeigt, wie stark wir in unseren gelernten Mustern leben, ohne diese zu hinterfragen. Oder gehen Sie an die Haustür, wenn es nicht geklingelt hat?

Es war ein erfolgreiches Klarheits-Strategiegespräch, welches ich mit einem Interessenten geführt habe. Es gab viele „so habe ich das noch nie gesehen“ und „jetzt wird mir so einiges klar.“ Der Wunsch mehr über sich zu erfahren und sein eigenes Lebens entsprechend seiner Persönlichkeit auszurichten war geweckt. „Jetzt oder nie. Wann fangen wir an?“ sagte er.

Ich gratulierte ihm zu seiner Entscheidung und bedankte mich, ihn als Mentor ein Stück seines Weges begleiten zu dürfen. Nun kam ein interessanter Moment. Die Vereinbarung des ersten Termins. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Menschen mit hohem Commitment machen einen Termin möglich. Und zwar schnellstmöglich. Dagegen Menschen mit niedrigem Commitment finden eine Fülle an Ausreden und zählen auf, warum sie erstmal keine Zeit haben. Was sie noch alles zu erledigen haben und warum es einfach nicht ginge.

Immer ein dankbarer Moment für mich. Denn an dieser Stelle bedanke ich mich für das interessante Gespräch, um es dann zu beenden. Niemand kann und muss zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit überzeugt werden. Wenn dieser Wunsch nicht aus innigster Überzeugung aus uns selbst heraus kommt, dann ist für diesen Menschen die Zeit noch nicht reif oder leider auch der persönliche Schmerzpunkt noch nicht erreicht. Somit schütze ich meine wertvolle Lebenszeit und auch die meiner Mentees.

Doch hier war es anders. Die Entscheidung war eindeutig und ich empfahl den ersten Termin am nächsten Wochenende zu machen, da für viele das Wochenende die prognostizierte Entspannung bedeutet und ein wenig Abstand von den sonstigen Verpflichtungen besteht.

„Sie arbeiten am Wochenende?“ hörte ich mit einem leicht verwunderten Unterton auf der anderen Seite. Ich fragte: „Was sind die Tage Sonnabend und Sonntag für sie?“ „Na Wochenende“, kam als Antwort. „Können sie sich auch eine andere Ansicht vorstellen?“, erwiderte ich. Stille auf der anderen Seite, bevor ein leises „interessant“ kam. Nicht zu vergessen, die vielen wertvollen Menschen im Einzelhandel, Feuerwehr, Krankenhaus, Rettungsdienst und und und, die am Wochenende tätig sind.

Dieses Beispiel zeigt, wie sehr wir in unseren gelernten Mustern leben, ohne diese zu hinterfragen, wenn es keinen Grund dafür gibt.

Als ich vor über 20 Jahren meine Tätigkeit als Mentor aufnahm, war eine der ersten Entscheidungen: Die Woche hat sieben Tage und an diesen möchte ich meinen Mentees zur Seite stehen. Haben Sie jetzt gerade gedacht: Und wann erholt er sich mal? Habe ich gesagt, dass ich jedes Wochenende aktiv bin oder haben Sie die Entscheidung gerade für mich getroffen? Wieder ist ein ganz typisches Muster der schnellen Bewertung ist hier sichtbar geworden. Als Unternehmer entscheide ich in meinem Bereich über meine „Arbeitszeit“. Es gibt Wochenenden, da darf ich mit 4-5 Mentees arbeiten oder an eigenen Fortbildungen teilnehmen. Dafür entscheide ich dann auch über den passenden Ausgleich an den anderen Tagen.

Denken Sie mal drüber nach und vielleicht hören wir uns an einem Sonntag beim kostenfreies Klarheits-Stategiegespräch. Ich würde mich freuen. http://bit.ly/2HPOtAR

Ich wünsche Ihnen noch einen erholsamen und erfolgreichen PfingstMONTAG.

HERZlichst,

Dirk-Oliver Lange

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Was bringt mir ein SELBSTWERT Seminar?

Was bringt mir ein SELBSTWERT Seminar?

Die Entwicklung des SELBST-WERT-GEFÜHL INTENSIVSEMINAR beruht auf den täglichen Erfahrungen von mir und meinen geschätzten Kollegen, dass immer mehr Menschen unter einem geringen Selbstwert leiden und ihr Leben zunehmend von Angst bestimmt wird.

Abgesehen davon, dass dieses Event ein absolutes HerzensProjekt von mir ist, hat dieses Intensivseminar eine hohe Verantwortung gegenüber den Teilnehmern. Dies ist auch der Grund, warum es eine begrenzte Teilnehmeranzahl gibt. In den einzelnen Workshops wird nicht nur erprobtes und erfolgreiches Wissen vermittelt, sondern aktiv in die Umsetzung gegangen. Dies mit viel Freude, Musik und ungewohnten Seminarinhalten, aber auch stillen Momenten, für den ganz persönlichen Durchbruch. Der SINN unserer Existenz und unseres Handelns wird bei uns GROSS geschrieben.

In kleinen Gruppen und in konkreter Zusammenarbeit mit den gesamten Teilnehmern, werden die Grundlagen für die Stärkung des eigenen Selbstwerts geschaffen. Nicht nur die eigene Sichtbarkeit wird gestärkt, sondern ganz besonders auch die eigene Komfortzone verlassen, um über sich hinaus zu wachsen. Lernen vor Menschen zu sprechen und persönliches Wachstum durch die Erkenntnis: „Wer bin ich wirklich?“ Es wird erlebt, wie sehr unsere Spiegelneuronen und tägliches Handeln beeinflussen und welche Wirkung die Macht der Sprache auf uns hat. Denn die Kommunikation mit uns selbst und mit anderen Menschen ist für unsere aktuelle Lebenssituation verantwortlich. Viele weitere Inhalte erwarten die Teilnehmer zur Steigerung des eigenen Selbstwertes. Abgerundet vom Erlebnis, wie unmittelbar unsere Gedanken auf das körperlichen Verhalten wirken.

Alle Teilnehmer vereint eine Gemeinsamkeit. Die bewusste Entscheidung, dem Leben eine neue Richtung zu geben. Alte Muster zu verlassen und neue Perspektiven zu entdecken. Dadurch entsteht während des Intensivseminars eine hohe Energie, die jeden einzelnen positiv motiviert Mut zu entwickeln, wo vorher eigene Bedenken eher zur Bewegungslosigkeit geführt haben. Die persönlichen Erfahrungen und die der anderen Teilnehmer schafft ein neues, ein förderliches Umfeld. Viele Teilnehmer verbinden sich und werden auch nach dem Intensivseminar aktiv in gemeinsamen Projekten oder beruflichen Verbindungen.

Die jahrzehntelange Erfahrung aller einzelner Referenten garantiert Expertenwissen aus erster Hand. Namhafte Unternehmen gehören zu ihren Kunden mit positiven Referenzen. Mit dabei sind Lorenzo Scibetta, Markus Lennackers, Annabell Whitney, Sascha Oliver Martin, Dirk-Oliver Lange und Karl-Heinz Einfeldt, als Experte in der Schmerztherapie.

Die Inhalte der Keynote-Speaker im Detail:

Lorenzo Scibetta– als Leadermacher, Keynote-Speaker und Mentor: „Mache deine Botschaft als Ohrwurm der Menschen.“ (Frankfurt)

Markus Lennackers– als Herzbluttiger, Keynote-Speaker und Trainer: „Meine Passion ist es andere Menschen groß zu machen.“ (München)

Annabell Whitney– als erfahrene Unternehmerin, Keynote-Speakerin  und Musikerin: „Du hast ein verdammtes Recht auf Glück.“ (Köln)

Sascha Oliver Martin– als TV-Moderator, Keynote-Speaker und Coach: „Selbstbewusst kommunizieren – mit mir selbst und mit anderen.“ (Köln – München – Frankfurt)

Dirk-Oliver Lange– als Selbst-Wert-Gefühl Experte, Keynote-Speaker und Mentor: „Du bist wertvoll. Habe Mut und zeige dich für ein glückliches Leben.“ (Köln – München – Frankfurt)

Karl-Heinz Einfeldt– als Schmerztherapeut und Seminarleiter: „Aktiviere deine Kraft, die in dir steckt.“ (Köln – München – Frankfurt)

Das SELBST-WERT-GEFÜHL INTENSIVSEMINAR findet statt in Köln (5./6.10.2019), München (19./20.10.2019) und Frankfurt (16./17.11.2019). Noch ist eine begrenzte Anzahl an „Super-Early-Bird“-Tickets verfügbar.

Das Intensivseminar eignet sich auch als Teambuilding-Event für Unternehmen. Hierzu sprechen Sie uns gerne für ein vergünstigtes Gruppen-Ticket an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage per E-Mail an: willkommen@dirkoliverlange.de

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter: http://bit.ly/2VRSdpF

Meine Kollegen und ich freuen uns sehr, Sie in Köln, München oder Frankfurt persönlich zu begrüßen.

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Angst blockiert unsere Entscheidungen

Angst blockiert unsere Entscheidungen

Angst lähmt nicht nur unser Handeln, sie boykottiert auch jegliche Möglichkeit der Lösungsfindung. Jeder Mensch kennt Ängste, weil sie zu unserem Leben dazugehören. Daher ist es notwendig mit Ängsten richtig umzugehen.

Bei meinen zahlreichen Gesprächen, die ich mit interessanten Menschen führen darf, entsteht immer mehr der Eindruck einer „in Besitznahme von Menschen durch Angst“, bis zur Bewegungslosigkeit.

Angst nicht genug zu sein

Angst die eigene Meinung zu vertreten

Angst von anderen abgelehnt zu werden

Angst nicht wertvoll zu sein

Angst etwas nicht zu schaffen

Wenn Sie bei einem Punkt dieser kleinen Aufzählung innerlich ein STIMMT oder KENN ICH gehört haben, dann lesen Sie weiter.

Wie können wir Ängste so transformieren, damit wir MIT ihnen arbeiten und nicht GEGEN sie? Aus der Neurobiologie wissen wir, dass Energie immer unserer Aufmerksamkeit folgt. Liegt unser Fokus allein auf ein Problem können wir sogar körperlich spüren, wie eine gefühlte Blockade eintritt. Um unsere eigenen Ängste zu verstehen gilt nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung: Die Angst zu hinterfragen und die Ursache sichtbar zu machen.

Ist die Angst, die ich gerade empfinde, real in Verbindung mit dem Problem das mich beschäftigt oder ist sie ein Trigger, der Ängste aus der Vergangenheit aktiviert.

Hierzu zählen insbesondere:

Verlustängste

Versagensängste

Selbstwertängste

Gerade auch bei meinen Beratungen in Unternehmen zum Thema Selbstwert erlebe ich große Diskrepanzen zwischen dem nach außen vermittelten Bild und dem inneren Seelenleben. Mitarbeiter reduzieren ihren eigenen Selbstwert so sehr, weil sie Angst vor Ablehnung der Kollegen haben. Denn es liegt in unserer menschlichen Natur geliebt zu werden und uns zugehörig zu fühlen. Dieses Verhalten ist oft auch der Samen für ein sich entwickelndes Mobbing, wenn es bereits Störungen im Team gibt.

Den Selbstwert von Mitarbeiter zu erhöhen bedeutet zugleich eine hohe Potenzialentfaltung für Unternehmen. Was nützt es einem Arbeitsprozess, wenn ein Mitarbeiter Angst davor hat NEIN zu sagen und stattdessen immer weitere Aufgaben übernimmt. Die Folge können sie sich denken: Der Druck auf den Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin erhöht sich stetig und führt zuerst zur eigenen Unzufriedenheit, gefolgt von Problemen im Prozessablauf. Unnötige Ressourcenverschwendung, die Sie aktiv verbessern können.

9 Empfehlungen zum Umgang mit Ängsten bei Problemen

  1. Ziehen Sie den aktuellen Zustand nicht künstlich in die Länge. Werden Sie aktiv! Je schneller, umso besser.
  2. Nehmen Sie die Situation an, wie sie ist. Als neutrale und ungeschminkte Wahrheit!
  3. Verdeutlichen Sie sich: Was ist meine Bewertung oder Verurteilung der Situation und was ist die neutrale Ausgangssituation. Allein hierdurch reduzieren Sie das Schreckgespenst Angst und schaffen Klarheit über die Situation.
  4. Treffen Sie eine bewusste Entscheidung, ob Sie in der Lage sind die Situation allein aufzulösen. Sein Sie hierbei ganz ehrlich zu sich selbst! Werden Sie sich klar darüber, dass sie HILFE annehmen dürfen. Dies gilt insbesondere bei ständig wiederkehrenden Ängsten.
  5. Suchen Sie sich eine Vertrauensperson und öffnen Sie sich dieser. Erfahrungsgemäß fällt es uns leichter sich einer neutralen Person zu öffnen, statt einer in dem Umfeld involvierten Person.
  6. Gehen Sie allein oder in Begleitung DURCH die Angst durch. Sie werden nicht scheitern, sondern an ihr wachsen. Es erfolgt zeitgleich ein neue Programmierung in Ihrem Gehirn. Aus „ich habe Angst vor…“ wird „wenn ich diese Situation gemeistert habe, dann schaffe ich diese auch.“
  7. Ängste reduzieren sich, wenn wir sie annehmen. Dabei hilft DANKBARKEIT: Wofür kann in diesem Problem dankbar sein? Was kann ich aus ihm lernen?Auch hier meine Empfehlung: Wenn Sie dies nicht allein schaffen, nehmen Sie sich einen Sparringspartner für diese Aufgabe, der mit Ihnen zusammen eine neue Sichtweise, einen Perspektivwechsel der Situation durchführt.
  8. Nehmen Sie sich Zeit stolz auf sich selbst zu sein. Ihre Eigenverantwortung sorgt dafür Druck von Ihnen zu nehmen und aktiv zu einer Lösung beizutragen.
  9. Schieben Sie Ängste aus der Vergangenheit nicht vor sich her. Beginnen Sie Ihre Ängste aktiv anzugehen und sie nach und nach durch eine Bewusstseinserweiterung aufzulösen.

Wenn Sie Fragen haben und jetzt aktiv werden möchten, dann stehe ich Ihnen gerne für ein 45-minütiges, kostenfreies Klarheits-Gespräch zur Verfügung. Einfach Termin vereinbaren und wir sprechen uns in Kürze mit dem Ziel, dass SIE ihr Leben bestimmen und nicht ihre Ängste.

Hier klicken für eine kostenfreie Terminvereinbarung eines Klarheits-Gesprächs

Natürlich freue ich mich sehr über Ihre Erfahrungen und Anregungen in den Kommentaren.

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Persönlichkeit bewegt uns Menschen

Persönlichkeit bewegt uns Menschen

Die folgenden Zeilen sind sehr persönlich, aber es ist mir ein wahres Herzensbedürfnis sie hier niederzuschreiben. Ich durfte einem Strategiemeeting beiwohnen, wie ich Menschen einen hohen Mehrwert geben kann. Voraussetzung ist sicherlich die Bereitschaft, das eigene Leben zu hinterfragen und offen für Neues zu sein.

Es wurde präsentiert, argumentiert und Erfolge zelebriert. Es fielen Begriffe wie automatisiertes E-Mail Marketing, Sales Funnel, Facebook Werbung, Instagram Werbung, Challenges und und und.

Und wissen Sie was? Alles ist in Ordnung und hat auch seine erfolgreiche Berechtigung. Nur auf die Art der Verwendung und ganz besonders auf die Menschen kommt es an, die dadurch angesprochen werden sollen. Als ich gefragt wurde, was ich denn nun von dem Konzept halte, fiel mir nur ein Satz ein:

„Ich kann nur persönlich.“

Natürlich kann ich Artikel verfassen mit neurowissenschaftlichen Aussagen. Und trotzdem werden 10 Leser den Artikel 10 Mal unterschiedlich interpretieren. Wie auch diesen Artikel. Ich kann schriftliche Empfehlungen weitergeben aus über 20 Jahren Coaching-Expertise. Aber erreiche ich Sie damit wirklich. Um Menschen einen echten Mehrwert für die persönliche Entwicklung ermöglichen zu können, muss ich und möchte ich mein Gegenüber kennenlernen. Wissen wie er denkt und fühlt. Wissen was ihn beschäftigt, ängstigt, erfreut und welche Träume und Visionen er hat. Ihm zuhören und erfahren wo er gerade steht. Ob er sein Warum im Leben kennt und ob er sich seines Selbstwertes bewusst ist. Die wertvollen Botschaften stecken immer zwischen den Zeilen. In den Momenten, die wir uns oft nicht trauen auszusprechen, weil sie im bisherigen Leben für unmöglich gehalten werden.

Meine Entscheidung als Vortragsredner über Intuition und Menschlichkeit zu sprechen ist aus tiefster Überzeugung gewählt. Ich habe dadurch die Möglichkeit Menschen persönlich zu berühren. Sie zu sehen, mit ihnen zu lachen und Mut zu machen, die eigene Fülle an Begabungen nicht ungenutzt zu lassen. Denn was uns Menschen wirklich bewegt ist Liebe in ihrer vielfältigen Form. Beginnend mit der Selbstliebe, ohne die eine Basis für Veränderung fehlt.

Was hat Liebe denn im Business verloren, fragen Sie sich vielleicht jetzt als rational denkender Mensch? ALLES! So lange Menschen in dieses Business involviert sind, verfügen Sie über ein wertvolles Potenzial in Ihrem Unternehmen. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit eröffnen sich zu entfalten und vor allem, wenn Sie ihnen zuhören.

Auch in Seminaren entsteht eine enorme Energie für Bewusstsein. Es ist erschreckend, wie viele Menschen von Angst geleitet werden und ein Leben in genau dieser Angst leben. Angst nicht genug zu sein. Angst nicht dazu zu gehören. Angst nicht gesehen zu werden. Selbstbewusstsein ist wie ein Muskel, den ich trainieren kann. Meinen eigenen Selbstwert erkennen, stärken und annehmen, damit ein gesundes und für ein Leben in Wohlstand notwendiges Selbst-Wert-Gefühl wachsen kann. Die Angst vor Ablehnung wird reduziert, wenn ich erkenne, dass ich gut so bin, wie ich bin. Und dass können wir Menschen nicht oft genug sagen.

Der Mensch ist für mich unendlich wertvoll und verdient eine Quality Kommunikation, die seiner Persönlichkeit entspricht. Keine Marktschreierei und Versprechen, wie Sie in nur sieben Monaten zum Millionär werden. Für viele ist es wie ein Goldrausch nach dem schnellen Geld, dank der Möglichkeiten der sozialen Medien. Und ich stelle die Behauptung nicht einfach so auf, sondern ich habe die verschiedensten Angebote recherchiert. Worum es bei den meisten Angeboten tatsächlich ging, war am wenigsten der Mensch. Auch wenn dies gerne lautstark propangiert wird.

Ich verschließe mich ganz und gar nicht den vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung. Ich bin sogar ganz begeistert von ihnen. Sie bereichern unsere Kreativität. Jedoch muss das Angebot, das Produkt oder die Dienstleistung auch wirklich zu den Kunden passen.

Nennen Sie mich „Old School“, Dinosaurier, Träumer oder was auch immer, aber für mich ist ein persönliches Gespräch unerlässlich und mehr als wertvoll, wenn ich Menschen als Mentor für mehr Selbstwert und Selbstverwirklichung gewinnbringend begleiten möchte. Daher gehe ich auch diesen „altmodischen“ Weg mit Ihnen zu sprechen. Kostenfrei und mit der Möglichkeit, Ihnen vielleicht bereits in diesem Telefonat den einen Impuls geben zu können, der Ihnen gefehlt hat, um in Bewegung zu kommen.

Ich weiß, wie kostbar Ihre Lebenszeit ist. Daher danke ich Ihnen von Herzen, wenn Sie bis hierhin gelesen haben. Und ich freue mich, wenn ich Sie bald persönlich am Telefon sprechen darf. Denn unser Leben ist einfach zu kostbar, um es nicht in Glück, Freude und Zufriedenheit zu leben.

Hier können Sie Ihr kostenfreies Klarheitsgespräch vereinbaren: http://bit.ly/2HPOtAR

Ich freue mich auf Ihre Gedanken, Kommentare und gerne auch konstruktive Kritik.

HERZlichst,

Dirk-Oliver Lange

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