Ich muss es alleine schaffen

Ich muss es alleine schaffen

Wenn sich eine Erkenntnis bei der Betrachtung von erfolgreichen Menschen wie ein roter Faden durchzieht, dann die, dass sie ihren Weg bis zum heutigen Standpunkt nicht allein gegangen sind.

Die Frage: Wie haben sie es geschafft dort hinzukommen, wo ich gerne hin möchte?, hat mich seit Jahren recherchieren, studieren, informieren und persönlich nachfragen lassen.

Das tun, wofür das eigene Herz schlägt. Es in dem Moment tun, wenn die Intuition den Impuls dazu liefert. Das ist meine Lebensphilosophie und der Antrieb, dass diese Zeilen gerade entstehen. Persönlich, ungeschminkt und erfüllt von Dankbarkeit, aus mir heraus und durch Begegnungen von außen, geprägt von herzlicher und menschlicher Wertschätzung für das, was ich tue.

Wie ein Dämon begleitete mich viele Jahre die Überzeugung, alles alleine schaffen zu müssen. Genährt durch negative Erfahrungen, Enttäuschungen und fehlende Klarheit über die eigene Größe. Über die Kraft der Selbstverwirklichung, die in jedem von uns steckt. Die Ängste und Zweifel etwas nicht zu schaffen, weil es übermenschlich groß erscheint.

Etwas Neues entsteht 

Und dann war es „plötzlich“ da. Diese unerklärliche Gefühl der Klarheit. Des „ich mache das jetzt einfach“. Des unerschütterlichen Antriebs anzufangen. Sich nicht von Sorgen leiten zu lassen, was alles nicht funktionieren könnte, sondern energiegeladene Bilder vom Erfolg vor sich zu sehen, als wäre er bereits eingetreten. Die Vergangenheit ruhen zu lassen und das Ruder der Gegenwart zu übernehmen mit Ziel Richtung Zukunft.

Alles begann mit dem unerschütterlichen Ur-Vertrauen Menschen etwas geben zu können, was sie in ihre eigene Kraft bringt. In diesen Flow, wie ich ihn selbst erleben darf. Menschen groß zu machen und sie darin zu bestärken, nicht klein gehalten zu werden, wie sie es bisher durch ihr Umfeld erleben. Zu erkennen, wie wertvoll ihr Geschenk „Leben“ ist und wie kostbar die wenige Zeit, die uns im Leben dafür zur Verfügung steht.

Größer denken

Nicht immer nur einen Menschen zu erreichen, wie ich es seit nunmehr 21 Jahren als Mentor im 1:1 Mentoring tun darf. Sondern größer zu denken. Größer zu werden. Sichtbarer zu werden und so viele Menschen wie möglich zu erreichen, die bereit sind für ihre eigene Transformation. 

Den Hinweis darauf habe ich bereits im Jahre 2015 erhalten. Aber ich konnte ihn nicht greifen. Nicht verstehen. Nicht glauben und nicht annehmen, dass ich nur durch die Kraft der Sprache in Form von Worten in wenigen Tagen mehr als 20 Millionen Menschen weltweit erreicht habe. Durch einen Akt der Menschlichkeit, der genau uns Menschen rund um den Erdball berührt hat. Weil es etwas ist, nach dem wir uns alle sehen – Menschlichkeit. Denn es gibt eine Sprache, die jeder Mensch spricht und versteht, egal welche Nationalität, und die nennt sich Menschlichkeit.

Der Samen

Es war der Moment, in dem der Samen in mein Unterbewusstsein gepflanzt wurde, ein Seminar zu entwickeln, welches den Menschen ihren Selbstwert zurück gibt. Ihre Selbstliebe erblühen lässt und ihr gestärktes Selbstbewusstsein dafür sorgt, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen, wie auch immer es ihrer Persönlichkeit entsprechend aussehen mag.

Das war die Geburt des SELBST-WERT-GEFÜHL INTENSIVSEMINAR. Nicht mein Seminar, sondern getragen vom Herzschlag ganz wundervoller Kollegen wie Lorenzo Scibetta, Annabell Whitney, Manuel Gonzalez, Sascha Oliver Martin, Markus Lennackers und Karl-Heinz Einfeldt, sowie vielen Helfern im Hintergrund. Menschen, die ich sehr schätze und die sich alle für den Weg des HerzensMenschen entschieden habe.

Alles fügt sich

Was sich anfühlte, wie ein Puzzle aus 100.000 Teilen, setzt sich nun Stück für Stück zusammen. Immer schneller, immer tiefer und immer wundervoller finden die letzten Puzzleteile ihren Platz. Eine unbeschreibliche Schwungenergie entsteht durch neue Kontakte, durch neue Möglichkeiten, durch Türen die sich öffnen. Durch Menschen die mich unterstützen und sich ein Team und eine Community bildet. Ganz besonders durch die Erkenntnis: „Ich muss nicht alles alleine machen.“ Der Prozess des Loslassens und die unbeschreibliche Transformation, die daraus entsteht. Denn wenn wir einen Weg gemeinsam gehen, egal welcher es auch ist, dann wird ein unglaubliches Potenzial freigesetzt und diese Energie gebe ich gerne und dankbar weiter und zurück.  

Und nun ist es soweit. In drei Städten starten wir mit diese Mission den Selbstwert der Teilnehmer aufzubauen und zu stärken. In München, Köln und Frankfurt wird es ein Feuerwerk der Emotionen geben mit absoluten HerzensSpeakern. Und die Besonderheit des Events? Keine Beschallung von vorn, um sich dann im Anschluss doch wieder selbst überlassen zu sein, sondern mit jedem Referenten drei intensive Workshopstunden zu verbringen und direkt vor Ort in die Tiefe der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zu gehen, um den maximalen Mehrwert für den Start in ein neues Leben mitzunehmen.

Die Kraft der Anziehung

So wie mich die Referenten für dieses aussergewöhnliche Event gefunden haben, so auch alle Unterstützer, Sponsoren, Medienpartner, Mutmacher bis hin zur Crew. Und ich weiß, nein ich fühle, dass bis zum endgültigen Startschuss noch weitere Sponsoren und Medienpartner kommen werden. Alle mit der gleichen HerzensVision: Menschen zu unterstützen in ihre eigene Kraft zu kommen, um ihre wahre Größe zu erkennen.  

Besonders dankbar bin ich für das Geschenk, meine Botschaft von Intuition und Menschlichkeit als Keynote Speaker transportieren zu dürfen. Für die Menschen, die mich anschreiben, weil ich sie irgendwo in unserer digitalen und auch analogen Welt im Herzen berührt habe und ich mit diesem Gefühl ihre Gäste auf ihren Veranstaltungen verzaubern darf. 

Un-gewöhnlich und ver-rückt

Warum bin ich so und warum tue ich, was ich tue? Warum schreibe ich diese sehr persönlichen Zeilen? Warum gebe ich so viel? Darauf gibt es für mich nur eine Antwort: Weil ich nur herzlich und menschlich kann. Weil ich meinen Weg gehe und mich über jeden freue, der diesen begleitet. Weil ich mich nicht mehr auf Menschen konzentriere, die ich nicht anspreche und dadurch nicht erreiche und auch nicht erreichen will.

Und ich gehe diese Straße in der Wüste entlang. Zuerst allein, jetzt mit mehr als zwei Dutzend HerzensMenschen und es werden jeden Tag mehr, die wie aus dem Nichts auftauchen und sich uns anschießen. Vielleicht begleiten auch Sie mich irgendwann ein Stück dieses Weges. Vielleicht erinnern Sie mich auf einem meiner Events an diese Zeilen. Vielleicht darf ich bei Ihnen irgendwann als Keynote Speaker eine ganz besondere Atmosphäre schaffen. Vielleicht darf ich Sie als Mentor ein Stück ihres Lebensweges begleiten. Was es auch ist, eines steht fest. 

Sie sind ein ganz wundervoller Mensch und danke, dass es Sie gibt.

HERZlichst,

Dirk-Oliver Lange 

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Ich kann nicht oder ich will nicht?

Ich kann nicht oder ich will nicht?

Unser Gehirn führt uns durch gelernte Muster und Verhaltensweisen oft auf den falschen Weg. Somit erkennen wir Chancen und Möglichkeiten nicht, sondern verstecken uns hinter Ausreden.

Eine Wahrheit die viele nicht hören wollen, weil sie im ersten Moment Schmerz auslöst. Viele verstecken ihr “nicht wollen” hinter der Aussage des “nicht könnens”. 

Somit haben sie für sich eine Aussage, durch die nicht nur unser Gehirn jegliche Aktivität der Lösungsfindung einstellt, sondern auch ein Anker, um die eigene Komfortzone nicht verlassen zu müssen. Es ist immer leichter eine Ausrede zu finden, als die Entscheidung des Beginns zu treffen.

Jeder Entwicklungsprozess der eigenen Persönlichkeit beruht auf der Entscheidung Zeit und auch finanziell in sich selbst zu investieren. Auch ein Unternehmen kann keine neuen Wege gehen, wenn dafür kein Budget zur Verfügung gestellt wird. Oft sind die Ressourcen vorhanden oder es gibt Wege, die eigene Entwicklung möglich zu machen, nur wir sehen sie nicht, weil unsere bisheriges Denkmuster dies unterbinden.

Wenn auch Sie spüren Ihr Potenzial im Leben besser nutzen zu wollen, bereits Bücher gelesen haben, vielleicht Seminare besucht haben oder der Meinung sind, schon auf dem Weg zu sein, aber das gewünschte Ergebnis einfach nicht antreten will, dann fragen Sie sich mal WARUM? Eine der häufigsten Aussagen ist: “Ich kann es mir nicht leisten.” Die richtige Fragestellung dazu ist nicht ob Sie sich etwas leisten können, sondern wie Sie es sich leisten können. Dann wird Ihr Gehirn aktiv und Chancen und Möglichkeiten werden sichtbar.

Ich möchte Ihnen gerne ein reales Beispiel für diese Gedankenfalle geben: Ein Mentee von mir äußerte, dass es schon seit Jahren sein Herzenswunsch ist, ein Jahr mit dem Rucksack durch die Welt zu reisen. Auf meine Frage hin, was er diesbezüglich schon unternommen hat, war die Antwort: Ich habe es mir immer wieder vorgestellt, weil es so ein gutes Gefühl in mir auslöst. “Also haben sie bisher nichts unternommen”, entgegnete ich. Und dann ging der Schwall an Ausreden los, zum Schutz der eigenen Komfortzone. “Ich muss doch arbeiten und wer bezahlt meine Wohnung. Ich kann doch nicht ein Jahr aussteigen und ich kann es mir finanziell auch gar nicht leisten.” Somit war die Ursache für seine Inaktivität klar. Die Wirkung ein ständiges Aufschieben seines Traums. Ich empfahl folgende neue Sichtweise: “Wer sagt denn, dass sie bei ihrem Arbeitgeber nicht ein Sabbatical beantragen können und somit weitere Bezüge erhalten, wenn auch reduziert, aber Gehalt? Wer sagt denn, dass sie für die Zeit ihrer Reise keinen Untermieter in ihrer Wohnung haben können, der somit die Miete abdeckt? Wer sagt denn, dass sie ihre Reise nicht als Travel & Work gestalten können, um auch auf ihrer Reise ein zusätzliches Income zu haben? Wer sagt denn, dass es nicht Lösungen für ihre Ausreden gibt, wenn ihr Wille stark genug ist?” Stille bei meinem Gegenüber und doch arbeitete es in ihm. Im ersten Moment schmerzvoll, weil ich ihn gerade aus seiner Komfortzone katapultiert hatte. Die erste menschliche Reaktion ist Abwehr und Ablehnung. Denn, um aktiv zu werden, muss er Energie aufwenden und das mag unser Gehirn zu Beginn einer Veränderung so gar nicht.

Ich ließ ihn sich mit dieser neuen Perspektive ein wenig anzufreunden und empfahl ihm eine Nacht darüber zu schlafen. Am nächsten Morgen um 8:00 Uhr klingelte mein Telefon. Es war mein Mentee von gestern. Ohne guten Morgen zu sagen waren seinen ersten Worte: “Was haben sie mit mir gemacht? Plötzlich sehe ich die Dinge ganz anders, klarer und einen Weg meinen Herzenswunsch tatsächlich umzusetzen.” Long story short: 3 Monate später ging er auf seine Reise und schickte mir von jedem Stepstone seiner Reise ein Foto. Es geht vieles im Leben, wenn wir es wirklich wollen und von unserem Gehirn nicht unser Leben bestimmen lassen, sondern eigenverantwortlich handeln.

Haben Sie auch einen Veränderungswunsch in Ihrem Leben? Beruflich oder privat. Dann prüfen Sie doch mal in meinem kostenfreien Klarheits-Strategiegespräch, ob sie wirklich nicht können oder doch eher nicht wollen!

Hier können Sie Ihren Wunschtermin für Ihr kostenfreies Klarheits-Strategiegespräch vereinbaren: https://dirk-oliver-lange.youcanbook.me

Das Gegenteil von Erfolg ist nicht Misserfolg, sondern nicht zu handeln.

HERZlichst,

Dirk-Oliver Lange 

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Heute geht es mir gut

Heute geht es mir gut

Heute geht es mir gut. So begann ein mich tief bewegendes und nachdenklich stimmendes Gespräch auf dem Weg zu neuem Wohlgefühl.

Die Abschlussgespräche mit meinen Mentees, nachdem ich sie mehrere Monate ihre Lebens begleiten durfte, sind immer sehr emotional und mit Dankbarkeit gefüllt. So auch dieses Gespräch vor Kurzem mit einem Mentee nach 12 Monaten anfänglicher Achterbahnfahrt und immer bewusster werdenden Klarheit über den eigenen Weg. Mit Einverständnis meines Mentees darf ich hier einige einiger Gedanken anonymisiert wiedergeben, die mich tief berührt haben, weil sie einen Teil unser Gesellschaft widerspiegeln.

“Mir ging es gut – dann war ich am Boden – und heute geht es mir wieder gut.” So begann unser Gespräch nach einem köstlichen Abendessen in einem Hamburger Luxushotel. “Die letzten 12 Monate haben mich Erfahrungen erleben lassen, die ich ohne meinen “Absturz” wahrscheinlich nie oder erst sehr spät erfahren hätte. Denn mein Leben lief gut, wenn wir es an materiellen Dingen bemessen wollen, die wir schnell mit Erfolg verwechseln. Mein kleines Unternehmen mit 16 Mitarbeitern stand wirtschaftlich gut da, privat verheiratet und gesellschaftlich gut aufgestellt. Eine gut getarnte Lebenslüge, wie ich jetzt weiß. Aber wer denkt schon in “guten Zeiten” daran sich persönlich weiterzubilden oder empfänglich für Menschen zu sein, die unglaublich wertvoll sind und doch in Not geraten sind. Ich war es nicht, denn der Erfolg hatte mich blind gemacht. Und dann kam es gefühlt wie ein Tsunami über mich und ich sollte durch meine Ignoranz am eigenen Leibe erleben, wie respektlos wir Menschen in bestimmten Lebensphasen miteinander umgehen.”

Kurzfassung der Geschehnisse: Zuerst verlor das Unternehmen einen Großkunden und innerhalb kürzester Zeit weitere wichtige Kunden. Erste Kündigungen der Mitarbeiter folgten, bis nur noch der Inhaber übrig war. Eine drohende wirtschaftliche Insolvenz konnte zwar abgewendet werden, dafür lies sich aber die seelische und mentale Insolvenz nicht vermeiden. Nachdem auch die Partnerschaft in die Brüche ging, war es Zeit für einen Neuanfang.

“Die größte Lehre habe ich aus der Zeit gewonnen, als ich ganz unten war. Mich zu nichts mehr motivieren konnte, keinen Sinn mehr in meinem aktuellen Leben sah, kein Ziel mehr hatte und ich mir fälschlicherweise immer wieder die Frage stellte: Was habe ich getan, dass mir das passiert? Ein Frage die mich viel Energie gekostet hat und ich in der Zeit doch nie eine Antwort gefunden habe. Heute ist mir klar, dass ich selbst dafür verantwortlich war.”

“Und ich bin dankbar für die Erfahrungen, wie mit mir umgegangen wurde, als ich nicht der gesellschaftlichen Norm entsprach. Wie Unternehmen und auch Menschen, sei es in der Funktion eines Unternehmens und auch privat auf einen einprügeln, wenn man schon am Boden liegt und die weiße Fahne schwenkt. Wie nachgetreten wird, wenn man nicht mal mehr die Kraft hat sich zu krümmen, um sich vor den Fußtritten zu schützen oder sie abzuwehren. Ganz besonders diese verdammte Einsamkeit, wenn man merkt, dass von den vermeintlichen Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern keine mehr da waren. Das Ehrlichkeit, die viel Mut kostet, dazu missbraucht wird, den Druck zu erhöhen und das letzte aus einem zu pressen, um seine eigenen Interessen durchzusetzen. Die schwerste Aufgabe war in so einer Situation wirklich Hilfe zu finden. Verstanden zu werden und aufzuarbeiten, was geschehen ist und vor allem Lösungen zu finden und nicht immer und immer wieder bewertet und verurteilt zu werden.”

“Und es gibt sie doch. Die Hilfe. Denn sie sitzt mir heute Abend gegenüber. Sie lieber Herr Lange haben mir Lösungen angeboten, auch in Bezug auf Ihr Honorar, dass ich zu der Zeit wirklich nicht vollständig zur Verfügung hatte. Und Ich habe mehr erhalten, wie ich damals erwartet habe. Zeit, Zuspruch, Halt und Lösungen. Ganz besonders Dankbarkeit für ein wirklich neues Leben. Ein ganz neues Verständnis, worauf es im Leben wirklich ankommt und auf mein Umfeld zu achten. Jetzt darf ich Menschen etwas zurückgeben von der Hilfe, die ich von ihnen erhalten habe.”

Ein für mich wirklich schöner und ergreifender Moment und der wahre Lohn meiner Arbeit als Mentor. Aber auch ein nachdenklicher Moment, warum in unserem Leben das Kind meistens erst in den Brunnen fallen muss, um aufzuwachen. Ganz besonders aber der zwischenmenschliche Umgang, denn jeder kann im Leben “hinfallen”.

Ich danke Ihnen lieber Leser, liebe Leserin für diesen Moment Ihrer Lebenszeit und das Sie meine Gedanken bis hierher gelesen haben. Es gibt eine Sprache, die auf der ganzen Welt gesprochen und verstanden wird und die nennt sich Menschlichkeit. Lassen Sie uns diese Sprache wieder öfter sprechen. Lassen Sie uns diese Sprache wieder lauter sprechen. Denn sie ist der Schlüssel für ein Wir in einer Gemeinschaft, in der wir alle Leben.

HERZlichst,

Dirk-Oliver Lange

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Sie arbeiten am Wochenende?

Sie arbeiten am Wochenende?

Dieses Beispiel zeigt, wie stark wir in unseren gelernten Mustern leben, ohne diese zu hinterfragen. Oder gehen Sie an die Haustür, wenn es nicht geklingelt hat?

Es war ein erfolgreiches Klarheits-Strategiegespräch, welches ich mit einem Interessenten geführt habe. Es gab viele „so habe ich das noch nie gesehen“ und „jetzt wird mir so einiges klar.“ Der Wunsch mehr über sich zu erfahren und sein eigenes Lebens entsprechend seiner Persönlichkeit auszurichten war geweckt. „Jetzt oder nie. Wann fangen wir an?“ sagte er.

Ich gratulierte ihm zu seiner Entscheidung und bedankte mich, ihn als Mentor ein Stück seines Weges begleiten zu dürfen. Nun kam ein interessanter Moment. Die Vereinbarung des ersten Termins. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Menschen mit hohem Commitment machen einen Termin möglich. Und zwar schnellstmöglich. Dagegen Menschen mit niedrigem Commitment finden eine Fülle an Ausreden und zählen auf, warum sie erstmal keine Zeit haben. Was sie noch alles zu erledigen haben und warum es einfach nicht ginge.

Immer ein dankbarer Moment für mich. Denn an dieser Stelle bedanke ich mich für das interessante Gespräch, um es dann zu beenden. Niemand kann und muss zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit überzeugt werden. Wenn dieser Wunsch nicht aus innigster Überzeugung aus uns selbst heraus kommt, dann ist für diesen Menschen die Zeit noch nicht reif oder leider auch der persönliche Schmerzpunkt noch nicht erreicht. Somit schütze ich meine wertvolle Lebenszeit und auch die meiner Mentees.

Doch hier war es anders. Die Entscheidung war eindeutig und ich empfahl den ersten Termin am nächsten Wochenende zu machen, da für viele das Wochenende die prognostizierte Entspannung bedeutet und ein wenig Abstand von den sonstigen Verpflichtungen besteht.

„Sie arbeiten am Wochenende?“ hörte ich mit einem leicht verwunderten Unterton auf der anderen Seite. Ich fragte: „Was sind die Tage Sonnabend und Sonntag für sie?“ „Na Wochenende“, kam als Antwort. „Können sie sich auch eine andere Ansicht vorstellen?“, erwiderte ich. Stille auf der anderen Seite, bevor ein leises „interessant“ kam. Nicht zu vergessen, die vielen wertvollen Menschen im Einzelhandel, Feuerwehr, Krankenhaus, Rettungsdienst und und und, die am Wochenende tätig sind.

Dieses Beispiel zeigt, wie sehr wir in unseren gelernten Mustern leben, ohne diese zu hinterfragen, wenn es keinen Grund dafür gibt.

Als ich vor über 20 Jahren meine Tätigkeit als Mentor aufnahm, war eine der ersten Entscheidungen: Die Woche hat sieben Tage und an diesen möchte ich meinen Mentees zur Seite stehen. Haben Sie jetzt gerade gedacht: Und wann erholt er sich mal? Habe ich gesagt, dass ich jedes Wochenende aktiv bin oder haben Sie die Entscheidung gerade für mich getroffen? Wieder ist ein ganz typisches Muster der schnellen Bewertung ist hier sichtbar geworden. Als Unternehmer entscheide ich in meinem Bereich über meine „Arbeitszeit“. Es gibt Wochenenden, da darf ich mit 4-5 Mentees arbeiten oder an eigenen Fortbildungen teilnehmen. Dafür entscheide ich dann auch über den passenden Ausgleich an den anderen Tagen.

Denken Sie mal drüber nach und vielleicht hören wir uns an einem Sonntag beim kostenfreies Klarheits-Stategiegespräch. Ich würde mich freuen. http://bit.ly/2HPOtAR

Ich wünsche Ihnen noch einen erholsamen und erfolgreichen PfingstMONTAG.

HERZlichst,

Dirk-Oliver Lange

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Was bringt mir ein SELBSTWERT Seminar?

Was bringt mir ein SELBSTWERT Seminar?

Die Entwicklung des SELBST-WERT-GEFÜHL INTENSIVSEMINAR beruht auf den täglichen Erfahrungen von mir und meinen geschätzten Kollegen, dass immer mehr Menschen unter einem geringen Selbstwert leiden und ihr Leben zunehmend von Angst bestimmt wird.

Abgesehen davon, dass dieses Event ein absolutes HerzensProjekt von mir ist, hat dieses Intensivseminar eine hohe Verantwortung gegenüber den Teilnehmern. Dies ist auch der Grund, warum es eine begrenzte Teilnehmeranzahl gibt. In den einzelnen Workshops wird nicht nur erprobtes und erfolgreiches Wissen vermittelt, sondern aktiv in die Umsetzung gegangen. Dies mit viel Freude, Musik und ungewohnten Seminarinhalten, aber auch stillen Momenten, für den ganz persönlichen Durchbruch. Der SINN unserer Existenz und unseres Handelns wird bei uns GROSS geschrieben.

In kleinen Gruppen und in konkreter Zusammenarbeit mit den gesamten Teilnehmern, werden die Grundlagen für die Stärkung des eigenen Selbstwerts geschaffen. Nicht nur die eigene Sichtbarkeit wird gestärkt, sondern ganz besonders auch die eigene Komfortzone verlassen, um über sich hinaus zu wachsen. Lernen vor Menschen zu sprechen und persönliches Wachstum durch die Erkenntnis: „Wer bin ich wirklich?“ Es wird erlebt, wie sehr unsere Spiegelneuronen und tägliches Handeln beeinflussen und welche Wirkung die Macht der Sprache auf uns hat. Denn die Kommunikation mit uns selbst und mit anderen Menschen ist für unsere aktuelle Lebenssituation verantwortlich. Viele weitere Inhalte erwarten die Teilnehmer zur Steigerung des eigenen Selbstwertes. Abgerundet vom Erlebnis, wie unmittelbar unsere Gedanken auf das körperlichen Verhalten wirken.

Alle Teilnehmer vereint eine Gemeinsamkeit. Die bewusste Entscheidung, dem Leben eine neue Richtung zu geben. Alte Muster zu verlassen und neue Perspektiven zu entdecken. Dadurch entsteht während des Intensivseminars eine hohe Energie, die jeden einzelnen positiv motiviert Mut zu entwickeln, wo vorher eigene Bedenken eher zur Bewegungslosigkeit geführt haben. Die persönlichen Erfahrungen und die der anderen Teilnehmer schafft ein neues, ein förderliches Umfeld. Viele Teilnehmer verbinden sich und werden auch nach dem Intensivseminar aktiv in gemeinsamen Projekten oder beruflichen Verbindungen.

Die jahrzehntelange Erfahrung aller einzelner Referenten garantiert Expertenwissen aus erster Hand. Namhafte Unternehmen gehören zu ihren Kunden mit positiven Referenzen. Mit dabei sind Lorenzo Scibetta, Markus Lennackers, Annabell Whitney, Sascha Oliver Martin, Dirk-Oliver Lange und Karl-Heinz Einfeldt, als Experte in der Schmerztherapie.

Die Inhalte der Keynote-Speaker im Detail:

Lorenzo Scibetta– als Leadermacher, Keynote-Speaker und Mentor: „Mache deine Botschaft als Ohrwurm der Menschen.“ (Frankfurt)

Markus Lennackers– als Herzbluttiger, Keynote-Speaker und Trainer: „Meine Passion ist es andere Menschen groß zu machen.“ (München)

Annabell Whitney– als erfahrene Unternehmerin, Keynote-Speakerin  und Musikerin: „Du hast ein verdammtes Recht auf Glück.“ (Köln)

Sascha Oliver Martin– als TV-Moderator, Keynote-Speaker und Coach: „Selbstbewusst kommunizieren – mit mir selbst und mit anderen.“ (Köln – München – Frankfurt)

Dirk-Oliver Lange– als Selbst-Wert-Gefühl Experte, Keynote-Speaker und Mentor: „Du bist wertvoll. Habe Mut und zeige dich für ein glückliches Leben.“ (Köln – München – Frankfurt)

Karl-Heinz Einfeldt– als Schmerztherapeut und Seminarleiter: „Aktiviere deine Kraft, die in dir steckt.“ (Köln – München – Frankfurt)

Das SELBST-WERT-GEFÜHL INTENSIVSEMINAR findet statt in Köln (5./6.10.2019), München (19./20.10.2019) und Frankfurt (16./17.11.2019). Noch ist eine begrenzte Anzahl an „Super-Early-Bird“-Tickets verfügbar.

Das Intensivseminar eignet sich auch als Teambuilding-Event für Unternehmen. Hierzu sprechen Sie uns gerne für ein vergünstigtes Gruppen-Ticket an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage per E-Mail an: willkommen@dirkoliverlange.de

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter: http://bit.ly/2VRSdpF

Meine Kollegen und ich freuen uns sehr, Sie in Köln, München oder Frankfurt persönlich zu begrüßen.

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